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Lauflernrad – Was man beim Kauf beachten sollte!

In erster Linie sollen Spielzeuge, egal ob Motorikspielzeug oder Lernspielspielzeug, nur eines machen – Spaß! Genau dieser Aspekt kommt einem Lauflernrad zu Gute. Es sorgt bei den Kindern nicht nur Spaß, sondern schult neben der Koordination und Motorik, auch die Reaktionsfähikeit. Da es Laufräder, ebenso wie Fahrräder für Erwachsene, in vielen Preisklassen gibt, sollte man sich vor dem Kauf auf jeden Fall davon überzeugen, welches Lauflernrad für den eigenen Nachwuchs geeignete ist. Und das fängt damit an, dass man ein Lauflernrad nicht ohne Kind kaufen sollte, auch wenn es Geschenk und somit unter Umständen eine Überraschung sein sollte. Denn um den Lenker auch während der ersten Lenkversuche gekonnt bewegen zu können, sollte die Reichweite von der Sitzposition hin zum Lenker auf jeden Fall vom Kind getestet werden. Damit ein Laufrad zudem über einen längeren Zeitraum von bspw. ein zwei Jahren hinweg genutzt werden kann ist es unabdingbar, dass sich diese beiden wichtigen Elemente auch manuell verstellen lassen können, um diese somit ggf. der körperlichen Entwicklung anpassen zu können.

Was ist das geeignete Einstiegsalter für ein Lauflernrad?

Eine der Fragen die für Eltern hierbei am wichtigsten sind, ist die nach dem geeigneten Einstiegsalter? Da zur Beantwortung dieser Frage auch der motorische Entwicklungsstand des Kindes, als auch dessen Körpermaße eine Rolle spielen, gibt es hierfür keine pauschale Antwort. Entscheidend für den Kauf eines Lauflernrades ist vor allem, dass das Kind ein gewisses Maß an Sicherheit im eigenen Laufverhalten an den Tag legt. Von den verschiedenen Herstellern wird auch öfter die Angabe der Körpergrösse von mindestens 85cm genannt. Was nicht heißt, dass Kinder von 84cm nicht geeignet sind. Ein geeignetes Lauflernrad gibt es bereits für Kinder ab zwei Jahren. Allerdings zeigt sich in der Praxis aber, dass sich Zweijährige mit den notwendigen Bewegungsabläufen oft noch überfordert fühlen. Das ideale Einstiegsalter für ein Lauflernrad wird insbesondere von Kinderärzten daher oft mit zweieinhalb Jahren angegeben.

Was für ein Lauflernrad? Holz oder Metall?

Lauflernräder gibt es für Kinder entweder aus Holz oder Metall zu kaufen. Neben der Verarbeitung in Bezug auf Sicherheit, sollte auch das Gewicht bei der Kaufentscheidung mit einbezogen werden. Denn letztendlich muss das Kind sein Gefährt auch problemlos lenken und bewegen können. Und um die Wirbelsäule des Kindes vor Stauchungen bei unebenen Belägen zu schützen, sollte man ein Laufrad mit aufblasbaren Rädern wählen und gegenüber auch erhältlichen Plastikbereifungen bevorzugen.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten!

Unabhängig davon für welchen Typ von Lauflernrad sie sich entscheiden, Holz oder Metall, prüfen Sie es vor dem Kauf. Damit ist nicht in erster Linie die Verarbeitung von dem Lauflernrad bezüglich scharfer Kanten oder Verbindungselementen wie Schrauben gemeint, sondern das ihr Kind Probe sitzt! Denn nur so kann man den Fahrkomfort von einem Lauflernrad beurteilen. Denn das Kind sollte mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen und diese noch leicht anwinkeln können. Weiterhin sollte man beim Kauf von einem Lauflernrad, wie den hier vorgestellten aus Holz, darauf achten das sie nicht unbedingt mit zusätzlichen Features, wie einer Bremse, einer Klingel, einem Ablagekorb oder einem Seitenständer ausgestattet sind. Denn der praktische Alltag macht deutlich, dass diese zusätzlichen Ausstattungsmerkmale Kinder bei der Fortbewegung eher im Weg sind, als behilflich zu sein. Denn in erster Linie ist der Erlernen von Balance und Gleichgewicht für das Kind wichtig und das verlangt seine vollste Konzentration, Dinge wie eine Klingel lenken nur davon ab und sorgen am Ende vielleicht noch dafür, dass sich der erhoffte Lernerfolg nicht oder oder später einstellt. Das höhere Verletzungsrisiko aufgrund möglicher Unfälle durch diese Ablenkung, ist hier noch nicht mit berücksichtigt. Unsere Erfahrung zeigt, weniger Ablenkung am Lauflernrad und das Kind kann sich auf das Wesentliche konzentrieren!

Checkliste für den Kauf von einem Laufrad

• Kauf bzw. Einholung von Information bezüglich Sitzhöhe, persönlichem Geschmack, nach Möglichkeit zusammen mit dem Kind
• Gewährleistung eines einfachen und sicheren Auf- und Absteigens
• Sattel idealerweise höhenverstellbar
• ideale Höheneinstellung für den Sitz ist, dass es bei leicht gebeugten Knien mit beide Füße vollständig den Boden berührt
• Bremsen nicht zwingend notwendig, da die Kinder mit den Füßen anhalten
• vorhandenen Bremszug und Bremshebel abmontieren, solange das Kind noch nicht in der Lage ist mit der Hand selbst zu bremsen
• Entfernen von überflüssigen Zubehör wie einem Seitenständer oder einer Klingel

Tipp der Redaktion

Stürze mit dem Lauflernrad werden nicht zu verhindern sein. Da kleine Kinder zu Beginn ihrer fahrenden Karriere, kaum eine hohe Geschwindigkeit erreichen können, ist in erster Linie einfach darauf zu achten, dass der Lernparcour eben ist und keine Schlaglöcher oder andere Unebenheiten aufweist. Um die Sicherheit für das Kind zu erhöhen, legen Sie sich am besten auch gleich noch einen passenden Helm, Knie- und Handgelenksschoner zu, auch wenn diese keine Vorschrift sind.